Ubuntu-Berlin ... und tschüß!

Ubuntu

Lange Zeit war ich in der Gruppe Ubuntu-Berlin aktiv. So war ich das 3. Mitglied, wenn man den Ersteller der Gruppe mal außen vor läßt, habe mich dafür eingesetzt das wir eine Mailingliste bekommen und auch die Idee mit einer eigenen Seite habe ich ins Rollen gebracht.

Inzwischen bin ich zu dem Entschluß gekommen, es bringt mir nichts. Ich investiere jede Menge Zeit die ich besser nutzen kann.

Was mir im laufe der Zeit so alles sauer aufgestoßen ist, tut hier nichts zur Sache. Über was ich aber nicht hinweg sehen kann ist, daß sich die Arbeit voll auf Ubuntu konzentriert und auch danach gehandelt wird. Das Schlimme an der Sache ist jedoch, daß die wenigen Kubuntu Nutzer da auch mit machen. So bin ich als einziger auf die Idee gekommen, auch Kubuntu Poster zur geplanten Release Party zu beschaffen. Keiner der vorhandenen Kubuntu Nutzer hat sich dafür eingesetzt.

Ich habe mich aus der Mailingliste ausgetragen und den Kanal #ubuntu-berlin verlasssen. Einzig in der Launchpad Gruppe bin ich noch eingetragen, damit man mich geografisch zuordnen kann.

UDAPTE: Auch die Launchpad-Gruppe habe ich jetzt verlassen.

In Zukunft werde ich mich wieder ganz der Arbeit an Kubuntu widmen und alles daran setzen, meinen MOTU zu bekommen.

Trackback URL for this post:

http://www.backup.czessi.de/en/trackback/248

Comments

Bis dann

Hallo Czessi,

schade, dass Du Dich ohne eine Verabschiedung auf der Liste zurückgezogen hast. Ich war auch sehr Überrascht ob der Gründe: Ich konnte keine E-Mail der letzten Monate finden, in denen Du deutlich gemacht hast, wie wichtig die Promotion von Kubuntu ist, auch auf den Treffen habe ich dazu nichts vernommen. Die Plakate wurden übrigens von ubuntu Deutschland gedruckt, unsere CDs sind distributionsneutral, soweit ich weiß, und über einen Vortrag von Dir über Kubuntu hätten wir uns gefreut. Dein Rücktritt ohne offene Aufgaben zur Übergeben war etwas befremdlich, da wir wegen der Party unter Zeitdruck stehen und Du zum Beispiel freundlicherweise den Transport zugesagt hättest. Das war kein Beinbruch, aber eine E-Mail an die Liste wäre fair gewesen.

Nichtsdestotrotz wünsche ich Dir viel Erfolg und hoffe, Dich auf einer der Parties begrüßen zu können - eventuell ja auch als aktiver Kubuntu-Vertreter.

Re: Bis dann

Morgen ccm,

ich hatte eigentlich von Anfang klar gemacht, daß ich mich bei meinem Handeln davon leiten lasse, was das beste für KDE und somit Kubuntu ist. Bei Ubuntu-Berlin sehe ich dafür keinen Platz.

Den Transport hatte ich nie abgesagt. Es hat mich aber auch keiner mehr darauf angesprochen, was für Euch mitzubringen. Weder Ihr noch Juliux und der ist ja bei Euch im Kanal vertreten.

Czessi. Auch von mir ein

Czessi. Auch von mir ein Schade über Deine Entscheidung.

Zu Deiner Kritik: Unsere Gruppe ist das, was wir alle, jeder Einzelne, daraus machen. Was einem fehlt, sollte er zur Sprache bringen. Ich finde Deine Kritik etwas unfair, denn auch ich kann mich an kein Wort Deinerseits über Deine Unzufriedenheit erinnern. Gedanken lesen können wir nunmal nicht. Und ich wette, dass sich unsere Kubuntu-User durchaus gerne für "ihr" ...buntu hätten motivieren lassen. Hast Du sie denn mal darauf angesprochen?

Und auch bei angebotener Mithilfe kann man in einer lockeren Usergruppe nunmal nicht auf das Silbertablett warten. Wenn ich mit anbiete und nichts kommt, frage ich ich im Zweifelsfall halt nach, ob mein Angebot denn nun benötigt wird. Manchmal geht sowas halt auch schlicht und einfach unter.

Aber einfach Schmollen und wortlos "verschwinden" ist nicht die feine Art.

Etwas deutlich, aber meine Meinung. Wünsche Dir ebenfalls alles Gute!

Ciao

V.

P.S.: Bei Deiner Captcha-Abfrage sind viele Buchstaben bzw. Groß- und Kleinschrift nur sehr schwer zu erkennen. Ich brauchte meist 3-4 Versuche, bis meine Eingabe akzeptiert wurde.

Schade Czessi.

Schade Czessi.

Viel Erfolg auf Deinem Weg!

Viel Erfolg auf Deinem Weg! - Die Ubuntu-Gemeinschaft hat Dir viel zu verdanken! - Natürlich in erster Linie in Bezug auf KDE in Form von Kubuntu - aber nicht nur... - Ein Abschnittsende ist immer eine Möglichkeit auch mal "Danke" zu sagen. - Das geht im Alltag leider zu oft unter: Danke, Czessi!

Syndicate content